DREVDAGEN

Die Sonne in Drevdagen genießen:

Friends Henry Icke Late Lucie

 

 

Henry und Jay-Jay, zwei Freunde!

 

 

 

 

 

 

Henry, der Eisbär.

 

 

 

 

 

 

Icke, der Kleine, schon ganz groß!

 

 

 

 

 

Lucie, Nachwuchs-Leaderin und Late Big-Boss!

 

Schweden I, 2014 / 2015

Bild

Diese Saison hat es das Wetter in Schweden mit uns nicht so gut gemeint. Erst Eis in Lillholmsjö und dann, kaum das wir uns eingewöhnt hatten, zuviel Schnee in Drevdagen:

Bei 4°C schmelzt der Schnee dahin...

Bei 4°C schmelzt der Schnee dahin…

Rutschpartie

Rutschpartie

Umzug nach Drevdagen

Umzug nach Drevdagen

Heidi macht sich start-klar

Heidi macht sich start-klar

Schattenhund

Schattenhund

Der "Schattenwerfer"

Der “Schattenwerfer”

André in Aktion

André in Aktion

Irmi´s erster Lauf

Irmi´s erster Lauf

Icke´s erster Lauf

Icke´s erster Lauf

 

Der I-Wurf ist da!

Am 13.05.2014 hat Emma 8 gesunde Welpen zur Welt gebracht. Erst war es etwas zögerlich, aber dann kamen die 3 Rüden und 5 Hündinnen innerhalb von 7 Stunden problemlos zur Welt.

Auf den Fotos sind sie nun schon 5 Wochen alt, aktiv und unternehmungslustig. Und Emma kümmert sich ganz wunderbar um ihre Kinder.

Kamera meets Gabor

Also ich glaube, so richtig begeistert war Gabor von der Kamera nicht. Aber wen wundert´s mit 4 läufigen Hündinnen um ihn herum. Aber ich denke, man kann trotzdem sehen, was für ein schicker Kerl er ist. Und natürlich ist er ein fleißiger Arbeiter und Denker vorm Schlitten!

Und hier hoffentlich das Pedigree:

Ahnentafel_Gabor

Wagenrennen Kunrau Teil 2

Der zweite Grund unseres Besuches in Kunrau waren die Jungs von Andreas Malak. Sie sind die Brüder von Gabor, der Auserwählte für Emma. Uns hat gefallen, was wir gesehen haben:

Bleibt nur zu hoffen, dass Emma meiner Meinung ist. Bilder von Gabor werden dann folgen!

Wagenrennen Kunrau Teil 1

Mal nur als Besucher bei einem Wagenrennen dabei sein kann auch ganz schön sein! Wir haben viele “alte” Bekannte getroffen und etliche “Schakolacks” wiedergesehen:

Jay-Jay´s Bruder bei Familie Winter. Und hier kommt Giggs bei Birgit und André Koch:

Und wo Giggs ist, darf Trouble nicht fehlen:

Und hier der Stolley-Clan mit Max und Mata:

Devon, Momo und Faxe waren auch da, aber leider ohne Bild.

Die Weltmeisterschaft in Kandersteg Februar 2014

Vom 13.02. bis zum 15.02.2014 fand für die Mitteldistanz-Musher die Weltmeisterschaft in Kandersteg/Schweiz statt. Parallel waren auch die Sprinter vor Ort, sie starteten vom 14. – 16.02.2014.

Immer den Wetterbericht vor Augen sind wir dann am 11.02. Richtung Schweiz gestartet und am 12.02. bei strahlendem Sonnenschein und entsprechender Temperatur am Stake-Out eingetroffen. Nach einigen Irrungen und Wirrungen standen dann auch Lothar und Silkes Auto und mein Auto an einem Platz, auf dem wir stehen bleiben durften.

Der Donnerstag startete mit Regen und verwandelte den Weg vor unseren Autos in einen kleinen Bach, legte dann eine Pause ein, um pünktlich zum Start der Nachtfahrt, die für die Distanzfahrer abends anstand, in Form von einem kleinen Schneesturm weiter zu machen. Man konnte eigentlich nichts sehen, man hat sich ganz auf seine Hunde verlassen und glücklicher Weise sind auch alle wieder wohlbehalten im Ziel angekommen.

Nachtfahrt

Nachtfahrt

Und hier unser kleiner See:

Unsere Pfütze

Unsere Pfütze

Der Trail schlängelte sich durchs Tal, so dass man immer wieder mal andere Teams sah und die Fotografen, von denen etliche vor Ort waren, konnten schnell mal die Stellung wechseln und so gibt es von diesem Rennen wirklich viele schöne Bilder.

Die Nachtfahrt hatte eine Länge von 18 km und erst am zweiten Tag sollten wir die komplette Strecke kennen lernen. Und das war auch gut so, die angekündigten Abfahrten hatten es in sich. Und zum Wohle der Hunde wurde am dritten Tag eine Abfahrt mit einem Gefälle von 46% gestrichen, so dass der dritte Tag dann doch ein wirklich schöner wurde. Die Hunde sind super gelaufen und für die zweite Runde habe ich Thuja mal nach vorne genommen, Lucie zur Entlastung und für Thuja zur Belohnung – eigentlich hätte ich alle nach vorne nehmen müssen. Es ist einfach ein tolles Team.

Late und das Vildmarksracet 2014

Wie schon geschrieben, in Lillholmsjö haben wir uns auf das Vildmarksracet 2014 (www.vildmarksracet.se/se) vorbereitet. Ein Longtrail Rennen von 2 x 60 km mit einer vorgeschriebenen Pause im Checkpoint von mindestens 4 Stunden. Mit gut 300 Schlamm-Kilometern sind wir in Lillholmsjö angereist und haben dann vor dem Rennen noch 500 Schnee-Kilometer drauf getan. Es hätten auch mehr sein dürfen, aber zwischen Arbeiten und Hunden muss ein tragbarer Kompromiss gefunden werden. Und in diesem Falle hat ja auch alles gepasst. Dabei sah es im Sommer garnicht so gut aus. Durch eine Medikamentenvergiftung hing Lates Leben schon ein wenig am sogenannten seidenen Faden. 4 Tage am Tropf und dann viel Überredungskunst, ihm das Futter wieder schmackhaft zu machen, haben ihn wieder auf die Beine gebracht.

Und dann ist er jede Trainingseinheit dabei, fast immer in Lead. Gut gemeinte Einheiten in Point sah er wohl eher als Strafe. Und im Schnee blühte er noch ein bisschen mehr auf. Kein Kringel und kein Loop war ihm zu viel. Hier kommt er nun mit seiner Truppe, die das Pause machen noch ein wenig üben muss, aber sonst alles mit Bravour gemeistert hat.

BITTE LÄCHELN:

Emma und Henry

Late wird dieses Jahr 11, Anjou 10, Henry und Thuja 8, Emma 7. Lucie hat mit ihren 4 Jahren eine prima Co-Leaderin abgegeben, und Moses hat wahrscheinlich nicht nur mich damit überrascht, mit welcher Leichtigkeit er die 120 km weggesteckt hat. Wir sind gespannt, was die nächste Saison bringen wird und freuen uns auf das Vildmarksracet 2015!

Schweden 2013/14

Kurz vor Weihnachten ging es wieder nach Schweden. Die Schneelage war gut, die Temperaturen immer so um Null, was sicher hätte besser sein können. Aber wir konnten mehr als zufrieden sein, da scheinbar ganz Restschweden hauptsächlich mit Eis zu kämpfen hatte und das Camp daher restlos ausgebucht war.

Die Hunde hatten schon einige Trainingskilometer unter den Pfoten und in Schweden sollten noch etliche hinzu kommen, da das angestrebte Ziel diesmal “Vildmarksracet” hieß. Und das bedeutete 2 x 60 km mit 4 Stunden Pause im Checkpoint. Und so habe ich die “Großen” auf Strecke gebracht und André hatte mit Jersey, Angus und Bette seinen Spass. Wobei sein Team immer wieder mal durch Hunde in aktiver Pause aufgefüllt wurde. Manchmal durfte auch Kojak die letzten 500 m mitlaufen. Was ihm sichtlich Spass gemacht hat.