Kamera meets Gabor

Also ich glaube, so richtig begeistert war Gabor von der Kamera nicht. Aber wen wundert´s mit 4 läufigen Hündinnen um ihn herum. Aber ich denke, man kann trotzdem sehen, was für ein schicker Kerl er ist. Und natürlich ist er ein fleißiger Arbeiter und Denker vorm Schlitten!

Und hier hoffentlich das Pedigree:

Ahnentafel_Gabor

Wagenrennen Kunrau Teil 2

Der zweite Grund unseres Besuches in Kunrau waren die Jungs von Andreas Malak. Sie sind die Brüder von Gabor, der Auserwählte für Emma. Uns hat gefallen, was wir gesehen haben:

Bleibt nur zu hoffen, dass Emma meiner Meinung ist. Bilder von Gabor werden dann folgen!

Wagenrennen Kunrau Teil 1

Mal nur als Besucher bei einem Wagenrennen dabei sein kann auch ganz schön sein! Wir haben viele “alte” Bekannte getroffen und etliche “Schakolacks” wiedergesehen:

Jay-Jay´s Bruder bei Familie Winter. Und hier kommt Giggs bei Birgit und André Koch:

Und wo Giggs ist, darf Trouble nicht fehlen:

Und hier der Stolley-Clan mit Max und Mata:

Devon, Momo und Faxe waren auch da, aber leider ohne Bild.

Die Weltmeisterschaft in Kandersteg Februar 2014

Vom 13.02. bis zum 15.02.2014 fand für die Mitteldistanz-Musher die Weltmeisterschaft in Kandersteg/Schweiz statt. Parallel waren auch die Sprinter vor Ort, sie starteten vom 14. – 16.02.2014.

Immer den Wetterbericht vor Augen sind wir dann am 11.02. Richtung Schweiz gestartet und am 12.02. bei strahlendem Sonnenschein und entsprechender Temperatur am Stake-Out eingetroffen. Nach einigen Irrungen und Wirrungen standen dann auch Lothar und Silkes Auto und mein Auto an einem Platz, auf dem wir stehen bleiben durften.

Der Donnerstag startete mit Regen und verwandelte den Weg vor unseren Autos in einen kleinen Bach, legte dann eine Pause ein, um pünktlich zum Start der Nachtfahrt, die für die Distanzfahrer abends anstand, in Form von einem kleinen Schneesturm weiter zu machen. Man konnte eigentlich nichts sehen, man hat sich ganz auf seine Hunde verlassen und glücklicher Weise sind auch alle wieder wohlbehalten im Ziel angekommen.

Nachtfahrt

Nachtfahrt

Und hier unser kleiner See:

Unsere Pfütze

Unsere Pfütze

Der Trail schlängelte sich durchs Tal, so dass man immer wieder mal andere Teams sah und die Fotografen, von denen etliche vor Ort waren, konnten schnell mal die Stellung wechseln und so gibt es von diesem Rennen wirklich viele schöne Bilder.

Die Nachtfahrt hatte eine Länge von 18 km und erst am zweiten Tag sollten wir die komplette Strecke kennen lernen. Und das war auch gut so, die angekündigten Abfahrten hatten es in sich. Und zum Wohle der Hunde wurde am dritten Tag eine Abfahrt mit einem Gefälle von 46% gestrichen, so dass der dritte Tag dann doch ein wirklich schöner wurde. Die Hunde sind super gelaufen und für die zweite Runde habe ich Thuja mal nach vorne genommen, Lucie zur Entlastung und für Thuja zur Belohnung – eigentlich hätte ich alle nach vorne nehmen müssen. Es ist einfach ein tolles Team.